Da sich die beiden beliebtesten Grills stark unterscheiden, stehen Käufer vor einer schwierigen Frage: Soll ich Holzkohle oder Gas kaufen? Wenn Sie sich mitten in dieser großartigen Grilldebatte befinden, machen Sie sich keine Sorgen. Die folgende Liste, die die Hauptmerkmale dieser beiden Grundtypen von Grills vergleicht, kann Ihnen bei der Entscheidung helfen:
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Kosten: Gas hat eine viel größere Anfangsinvestition, von 150 $ bis zu 5.000 $ und mehr! Holzkohlegrills fallen hingegen in den Bereich von 50 bis 450 US-Dollar.
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Geschmack: Weil Geschmack so subjektiv und persönlich ist, wird die Debatte darüber, ob Holzkohle- oder Gasgrillen einen hervorragenden Geschmack erzeugt, ewig andauern. Eine Vielzahl von Geschmackstests haben gezeigt, dass die meisten Menschen den Unterschied zwischen den beiden nicht erkennen können. Trotz der vielen Fortschritte in der Gasgrillbranche bietet ein Holzkohlegrill jedoch immer noch einen besseren – oder zumindest einen anderen – Geschmack als ein Gasgrill.
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Temperaturfähigkeit: Da die Verbraucher Grills nachgefragt haben, die die Art von scharfer und leichter Verkohlung erreichen, die in der Vergangenheit nur in professionellen Steakhäusern möglich war, wurden BTUs und Hitze drastisch erhöht.
Holzkohlegrills zum Beispiel können über 500 Grad heiß werden, sodass sie das Essen schneller garen und besser anbraten. Die einzige Einschränkung bei diesen Grills ist, dass Sie Ihr Essen genau beobachten müssen. Ein Gasgrill bleibt normalerweise unter 500 Grad, und so dauert das Garen von Speisen länger. Einige Gasmodelle, darunter auch die von Weber, haben jedoch inzwischen eingebaute Brenner, die 900 Grad erreichen können.
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Bequemlichkeit: Bequemlichkeit ist für die meisten Menschen ein wichtiger Faktor. Viele Leute sind heutzutage oft unter Zeitdruck, insbesondere unter der Woche, und verwenden unter der Woche einen Gasgrill und am Wochenende einen Holzkohlegrill.
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Einfaches Anzünden des Grills: Gasgrills sind ein Kinderspiel. Sie schalten einfach das Gas ein, drücken den Zündknopf und stellen den Regler auf hoch. Warten Sie etwa 10 Minuten, und Sie sind bereit zu kochen.
Viele Leute würden anders argumentieren, aber Holzkohlegrills sind nicht schwer zu entzünden. Tatsache ist, dass Holzkohlegrills extrem leicht anzuzünden sind und nur etwa 30 Minuten brauchen, um eine mittlere Hitzestufe zu erreichen. Die Verwendung eines Schornsteinanzünders kann diese Zeit um weitere 15 Minuten verkürzen.
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Einfache Temperaturhaltung: Gasgrills haben einstellbare Flammenregler, so dass das Erhöhen oder Verringern der Hitze so einfach ist wie das Drehen eines Knopfes; sie bieten auch eine konstante Wärmezufuhr. Holzkohlegrills hingegen sind schwieriger zu handhaben. Sie werden normalerweise mit einer Klappensteuerung geliefert, mit der Sie die Sauerstoffmenge und damit die Wärme- und Feuermenge im Grill einstellen können, aber die Einstellung der Hitze nach Ihren Wünschen erfordert mehr Aufmerksamkeit als eine einfache Drehung eines Knopfes.
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Praktisch für kalte Wintermonate: Da ein Gasgrill so wenig Kraftaufwand erfordert, können Sie damit das ganze Jahr über grillen. Bei sinkenden Außentemperaturen macht das Feuermachen keinen Spaß, daher sind die meisten Menschen in der Nebensaison weitaus weniger geneigt, mit einem Holzkohlegrill zu grillen.
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Einfache Grillwartung: Gasgrills sind leicht zu reinigen und zu warten, da sie nicht die Rußablagerungen oder die Ascheablagerungen eines Holzkohlegrills aufweisen. Holzkohlegrills hingegen erfordern mehr Schrubben, um Ruß, verbranntes Fett und Asche zu entfernen.
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Kosmetischer Reiz: Dies ist ein Unentschieden. Sie haben Dutzende von attraktiven Grills zur Auswahl, egal ob Sie mit Holzkohle oder Gas kochen. Grills gibt es in allen möglichen Stilrichtungen, einschließlich High-Tech, modern, glänzender Edelstahl oder wunderbar heller Porzellan-Emaille. Wählen Sie zwischen leuchtendem Rot, Kobaltblau oder Blaugrün. Sogar lackierte Gasgrills gibt es in Farben wie Jägergrün oder Burgund.