Sie können sich nicht als echter Fanatiker der mexikanischen Küche bezeichnen, ohne die Vielfalt der Chilis zu kennen, die in der mexikanischen Küche verwendet werden. Diese sowohl getrockneten als auch frischen Chilis finden in der mexikanischen Küche vielfältige Verwendung:
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Ancho: Die getrocknete Version der Poblano grüner Pfeffer. Dieser faltige, rotbraune, breitschultrige Chili hat einen milden, süßen Geschmack, ähnlich einer Paprika, mit nur einem Hauch von Schärfe.
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Chile de arbol: Auch als getrocknete rote Chilis bekannt. Die papierdünnen, langen, getrockneten Chilis, die im Supermarkt tütenweise verkauft werden.
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Chilenegro oder getrocknete Pasilla: Dieser lange, schmale, dunkelbraune Chili ist ein getrockneter Chilica-Chili. Ähnlich im Geschmack wie der beliebtere Ancho werden Pasillas oft in Kombination mit anderen getrockneten Chilis in traditionellen Molen verwendet.
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Chipotle: Getrocknete, geräucherte, rote Jalapeños. Diese faltigen, rotbraunen Chilis verleihen allem einen mysteriösen, rauchigen, süßen Geschmack.
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Habanero: Dies ist eine kleine Paprika, die ihrem Ruf gerecht wird. Es ist pure Hitze. Diese kleinen, laternenförmigen Paprikaschoten werden am häufigsten in Yucatán verwendet.
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Jalapeño, rot und grün: Ein dickfleischiger, kleiner (etwa 3 Zoll langer), hellgrüner oder roter Pfeffer. Hat einen süßen, frischen Gartengeschmack und eine mittlere Schärfe.
Jalapeños in Dosen sind kein guter Ersatz für frische Paprika, da ihr Geschmack und ihre Textur sehr unterschiedlich sind.
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Morita: Diese kleinen, braunen, getrockneten Chilis sehen aus wie dünne Chipotles, sind aber weniger rauchig und schmecken würziger.
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Poblano: Dunkelgrüne, mittelgroße, dickfleischige Chilis. Im Westen manchmal falsch bezeichnete Pasilla.
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Serrano: Kleine, dünne Serranos ähneln Jalapeños, haben aber etwas mehr Schlagkraft.