Sowohl weiße als auch süße Kartoffeln können fermentiert werden. Sie können zu letzterem tendieren, da Süßkartoffeln eine reiche Quelle an Vitamin A, Beta-Carotin und Ballaststoffen sind und einfach köstlich schmecken. Wenn sie jedoch nicht Ihr Ding sind, können Sie sogar „weiße Süßkartoffeln“ in die Finger bekommen, die wie eine Kartoffel aussehen, aber wie eine Süßkartoffel schmecken. So oder so, alles kann fermentiert werden!
Sie können roh oder sogar leicht gegart fermentiert werden. Der beste Weg, sie zu fermentieren, besteht darin, eine Basissole, Sauerkrautsaft oder sogar Kokos-Joghurt-Starter für zusätzlichen Geschmack zu verwenden. Danach können Sie alles damit machen, denn eine gekochte Kartoffel schmeckt gedünstet, geröstet, gebacken oder gerieben immer besser.
Bedeutung der Maniok-Zubereitung
Bei uns besser bekannt als Tapioka, enthält Maniok cyanogene Glucoside , die bei Einnahme eine giftige Substanz bilden können. Es muss also vor dem Essen zubereitet werden. Einige gängige Techniken sind das Schälen, Kochen oder Reiben. Eine der einfachsten Möglichkeiten ist, es einige Tage in Wasser zu fermentieren.
Vorsicht mit Taro
Taro ist ein Wurzelgemüse aus der gleichen Familie wie Maniok. Wie Maniok enthält es Giftstoffe und muss daher gekocht oder fermentiert werden, um es zu einer essbaren Wurzel zu machen. Nach der Zubereitung können Sie Taro auf eine sehr ähnliche Weise wie Kartoffeln behandeln. Es lohnt sich für seinen köstlichen zähen, stärkehaltigen und vielseitigen Geschmack.
Tarowurzel kann die Haut reizen. Tragen Sie beim Schälen dieser leckeren Knollen unbedingt Handschuhe!
Rezept für fermentierte Süßkartoffeln
Süßkartoffeln sind reich an Vitamin A und voller Antioxidantien. Sie sind von Natur aus süß und schmecken auch einfach nur köstlich. Warum also nicht länger haltbar machen, indem man sie fermentiert? Dieses Rezept schmeckt allein oder als Beilage zu gekochtem Quinoa oder braunem Reis neben etwas gedünstetem Gemüse fantastisch. Oder probieren Sie es zum Frühstück mit mehr Joghurt, etwas Zimt und Honig!
Zubereitungszeit: 20 Minuten
Kochzeit: 45 Minuten
Fermentationszeit: 1–2 Tage
Ausbeute: 2 Tassen
1 Kilogramm Süßkartoffeln (ca. 2 große oder 4 kleine)
1 Esslöffel Meersalz
4 Esslöffel Kokosjoghurt
Kartoffeln waschen und schälen, in große Stücke schneiden und etwa 45 Minuten trocken backen.
Nachdem sie gekocht sind, in eine Schüssel mit dem Meersalz geben und mit einem Stabmixer (einem Handrührgerät) gut mixen. Kokosjoghurt unterrühren.
Gib die Mischung in ein großes Glas mit Deckel, damit sie sich ausdehnen kann. 1 bis 2 Tage an einem warmen Ort gehen lassen und dann in den Kühlschrank stellen.